Österreichisches Forschungsteam will unternehmensübergreifende Nutzung sensibler Daten möglich machen

In den Daten, die von Unternehmen in immer größerer Menge erfasst und gespeichert werden, steckt enormes Potenzial, das sich mit Verfahren des maschinellen Lernens erschließen lässt. Da einerseits maschinelles Lernen mit großen Datenmengen besonders gut funktioniert und es sich andererseits nicht für jedes Unternehmen lohnt, Know-How und Infrastruktur für die Anwendung entsprechender Verfahren aufzubauen, würde sich für Unternehmen eine Zusammenarbeit anbieten. Geht es um sensible Daten, ist das für viele Unternehmen aber nur dann eine Option, wenn geeignete Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. An Methoden, die eine sichere Verarbeitung von Daten erlauben, wird seit Jahren geforscht. Bisherige Ergebnisse zeigen, dass eine bestimmte Art der Verschlüsselung sich – zumindest in der Theorie – dafür eignet, sicheres maschinelles Lernen auf sensiblen Daten zu ermöglichen. Ob und wie genau diese Methode auch in der Praxis sinnvoll eingesetzt werden kann, will nun ein Konsortium aus mehreren Unternehmen und Forschungseinrichtungen im FFG-Projekt SMiLe unter der Leitung von Fraunhofer Austria prüfen. Der Kick-Off für das Projekt erfolgte im April. …

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