Confidential Computing: Intel stellt Project Amber vor und weitere Neuigkeiten

Von Ralf Keuper

Das Quantencomputing stellt eine Herausforderung dar, da es prinzipiell dazu verwendet werden kann, kryptografische Probleme sofort zu knacken. Um sich auf diesen Tag vorzubereiten, hat Intel eine unabhängige Vertrauensstelle in Form einer dienstbasierten Sicherheitsimplementierung mit dem Codenamen Project Amber eingeführt[1]Intel’s Project Amber provides security for confidential computing[2]Intel Introduces Project Amber for Cloud-to-Edge and On-Premises Trust Assurance.

Das Unternehmen zeigte außerdem, dass es sich auf die Ermöglichung einer sicheren und verantwortungsvollen KI konzentriert, und erläuterte seine Strategie zur weiteren Entwicklung einer quantenresistenten Kryptografie für die kommende Ära des Quantencomputers.

Mit der Einführung von Project Amber hebt Intel das vertrauenswürdige Computing auf die nächste Stufe unseres Engagements für einen Null-Vertrauens-Ansatz bei der Zertifizierung und Verifizierung von Rechenressourcen im Netzwerk, am Rande und in der Cloud“, so Greg Lavender, Chief Technology Officer der Software and Advanced Technology Group bei Intel.

Technologielösungen müssen Daten sichern – nicht nur im Speicher und bei der Übertragung, sondern auch bei der Nutzung – um wertvolle Ressourcen zu schützen und Angriffsflächen zu minimieren. Project Amber bietet Unternehmen eine Fernüberprüfung der Vertrauenswürdigkeit von Rechenressourcen in Cloud-, Edge- und On-Premises-Umgebungen.

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